Fahrrad Unfallgefahr in Köln Ecke Lindenstrasse/Aachener Weiher: Litfasssäule

Vor Kurzem habe ich erlebt, wie an der Litfasssäule in der Lindenstraße vor der Eisenbahnbrücke an der Ecke Hiroshima Park ein Inline Skater mit einem Fahrradfahrer zusammengestoßen ist, wobei der Radfahrer auf die Straße gefallen und ein Auto 20 cm neben seinem Kopf gefahren ist.

Lindenstraße Litfasssäule Aachener Weiher Inliner Fahrrad Unfall
Das Bild zeigt die gefährliche Unfallstelle. Der große rote Kreis zeigt die Stelle des Zusammenstoßes , der kleine rote Kreis markiert die Stelle wo der Radfahrer auf der Straße lag.

Der Weg, auf dem dieser Zusammenstoß stattfand, ist sowohl für den Radweg freigegeben als auch für Fußgänger. Es gibt keine rote Markierung auf dem Weg, sodass ein Radfahrer nicht weiß, ob er links oder rechts neben der Litfasssäule vorbeifahren soll. Viele entscheiden sich für links, da sie dort ein etwas größeres Blickfeld haben um zu sehen, wie die Situation ein paar Meter vor ihnen aussieht. Inline Skater oder Fußgänger wissen ebenfalls nicht, ob sie links oder recht an der Litfasssäule vorbeigehen sollen.

Diese Stelle ist eine tödliche Falle, da die Litfasssäule ein vorausschauendes Fahren unmöglich macht. Wie kann die Verkehrspolizei dies freigeben? Hier muss sich was ändern, bevor es zu einem schweren Unfall kommt. Möglichkeiten:

a) Litfasssäule demontieren
b) Bürgersteig mit roter Farbe für den Fahrradweg markieren
c) “Fahrrad verboten” Schild aufstellen und den Radverkehr auf die Straße lenken

Hier die Karte mit Marker für die Einordnung:

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Ich werde diesen Beitrag an fahrradblogger.de melden und an die Polizei (wobei ich dort keine wirklich passende Kontaktadresse gefunden habe).

Meltem-Ventilator

Abstract

Die Meltem Lüfter gehen kaputt. Sie lassen sich aber reparieren. Mein momentaner Stand: Lüfter geht ca. 6 Minuten durchgehend und schaltet sich dann selbst ab. Nach einer Stunde oder so kann er wieder für 6 Minuten arbeiten.

WICHTIG!
Bitte nicht als Laie am Strom arbeiten, es besteht LEBENSGEFAHR!
Den Schalter ausstellen reicht nicht – ein Kabel hat Dauerphase.
Auf der Platine ist ein Kondensator, der theroretisch 230V*Wurzel(2) an Spannung tragen kann, auch wenn er abgeklemmt ist. Das kann böse schaden!
Immer vorher die Sicherung rausmachen!
NOCHWAS: Die Lüfter sind in der Nähe von Wasser (Dusche, Badewanne). Da müssen die Stromsachen sehr gut isoliert sein, sonst besteht auch nach der Installation LEBENSGEFAHR!

Vielleicht ist dieser Blogpost interessant als Diskussionsgrundlage mit einem Elektriker ob/wie sich die Lüfter günstig weiterverwenden lassen.

Beobachtung

Viele (alle?) Meltem Badezimmerlüfter mit Nachlüfter ( V-60 N ) sind kaputt gegangen. So nach 7 Jahren. Am Ende alterniert der Lüfter alle paar Sekunden zwischen an/aus und hat keine Leistung mehr.

Ursache

Vermutlich wurde der Staubfilter nicht gesäubert resp. ausgetauscht. Aus der obigen Meltem Anleitung:

Wir empfehlen einen Filterwechsel ca. alle 2 Monate.
Erfolgt kein rechtzeitiger Filterwechsel, sinkt die Leistung
sowie die Lebensdauer des Gerätes und es entfallen alle
Gewährleistungsansprüche.

Wurden Sie auch nicht darüber unterrichtet vom Bauträger oder der Verwaltung?

Ausserdem ist die Schaltung auf der Platine anscheinend ziemlicher Mist, da die Bauteile dauerhaft strapaziert werden und deshalb (relativ zur Lebensdauer des Motors viel zu früh) kaputt gehen müssen.

Reparieren der Platine

Hier hat jemand das gleiche Problem. Das wahrscheinlichste ist, der Kondensator (Elko) 220µf muss ausgetauscht werden, das ist alles. Ich habe das versucht und verschiedene alte Kondensatoren in Reihe gelötet, um ungefähr auf die Werte des Original-Kondesators zu kommen. Das hat bei mir aber nicht geholfen.
Hier noch ein paar weitere Tipps (die ich aber selber nicht ausprobiert habe):

Du hast jetzt verschiedene Möglichkeiten.
1.1- Elektronik beiseite legen und den 2,2µF berührungsgeschützt mit den motorleitungen verdrahten (Schrumpfschlauch, kleines Gehäuse).
1.2- Elektronik beiseite legen und einen der oben genannten 2,5µF Motorkondensatoren mit Leitungen kaufen und einbauen.

Die Lösung in dem Post sieht so aus:

…die Kondensatoren wieder eingelötet (den Elko nicht), das Netzteil außer Kraft gesetzt (die drei Widerstände entfernt) und den Triac durch den Schaltaktor ersetzt. Der Lüftermotor springt sauber an und hält die Nenndrehzahl dauerhaft. Vom Schaltaktor abgesehen gibt es keine Ruheleistung mehr und keine Bauteile, die dauerhaft strapaziert werden.

Betreiben ohne Platine
So mach ich das jetzt. Die Platine und die Elektronik ist verkorkst. Die Nachlüftungsfunktionalität mit dem verzögerten Anlauf empfand ich zudem anfangs als recht verwirrend und hät gern drauf verzichtet. Ich will doch bloß einen möglichst langlebigen, einfachen Lüfter!
Die Platine lässt sich tatsächlich rausnehmen und der Motor direkt anschließen.

meltem_motor Das Bild zeigt den Meltem Motor und die neue, direkte Verkabelung, die auf die Platine verzichtet. Damit das mit der Schaltung direkt startet muss das braune und das schwarze Kabel zusammen in den braunen Anschluss (also anders als das Bild zeigt, siehe Text unten).

Vornweg:
Mit der Schaltung bin ich noch nicht fertig. Die Lösung ist jetzt eher eine Notlösung bis ich das am Schalter richtig verdrahtet habe.

Zwischenlösung:
Wenn die Phasen (braunes und schwarzes Kabel) zusammen an das braune Kabel angeschlossen werden und neutral (“N”, das blaue Kabel) an das blaue dann kann der Lüfter direkt zum Starten gebracht werden. Er läuft zwischen 4 und 6 Minuten (abhängig davon ob die Lüftungsklappe ausgehängt wird (das ist die kleine Feder an der Lüftungsrohrklappe. Wird von Meltem auch empfohlen, wenn der Motor mit starker Leistung betrieben wird. Wohl, weil dadurch die Leistung auch noch mal steigt (es muss ja nicht Energie aufgewendet werden um die Luft nach draußen durch die Klappe zu pressen) ) ) und schaltet sich dann wegen Überhitzung von selbst ab (der Meltem Motor wiederum ist sehr gut, der geht nicht so leicht kaputt!).

Wenn die Kabel ihrer Farbe entsprechend (schwarz auf schwarz, blau auf blau, braun auf braun) abgeschlossen werden, dann brummt der Lüfter (wegen der Dauerphase (ein Kabel ist ständig geschaltet, sowie das neutrale Kabel)), er kann aber nicht von selbst starten. Dazu muss er mit der Hand angeschubst werden. Das liegt wahrscheinlich daran dass jetzt der Kondensator fehlt, der erstmal genug Spannung zum Starten aufbaut. Blöd dass das notwendig ist.

Es müsste doch auch mit reinen Kabelschaltungen und Mechanik gehen?
Wahrscheinlich wird dafür ein anderer Schalttaster benötigt, so ein geteilter. Da stell ich mir vor dass der eine Taster die eine Phase schaltet und der andere eben die andere. So , dass der jetzige Zustand hergestellt ist. Dadurch startet der Lüfter. Dann muss ein Schalter wieder ausschalten, sodas nur noch eine Phase aktiv ist (der Lüfter läuft mit einer Phase (wenn er den erstmal gestartet ist ;) ) ). Wäre ein bisschen umständlich beim Tastenschalten, find ich aber nicht schlimm wenn das dann langlebiger ist.

Tastenschalter_Meltem

Fazit

Für 30 Cent (Lüsterklemme) und Arbeitszeit lässt sich ein halbwegs funktionierender Lüfter herstellen. Da das Ding heiß wird verbraucht es unnötig Strom. Wenn das 200 Watt sind (geschätzt) und der Lüfter dreimal am Tag für 6 Minuten an ist sind das 200Wh/3.3, also 0,06kWh per Tag, also ca. 1kWh alle 16 Tage oder 60 Cent im Monat für einen Lüfter.

Ja, und jetzt bin ich natürlich gespannt, ob hier jemand eine Lösung für die Tastenschaltung hat oder eine andere Idee.

Zwei neue Ventilatoren für jeweils 159,- zu kaufen bin ich jedenfalls unwillig. Vor allem – wer weiß wie lange die dann halten?

Deploying to travis results in error in opening zip file

using java and maven

Once deploying in travis resulting in corrupt jars, for example by using maven 2.2.1 (which does not following 301 redirects; if you look at the .pom or jar that are downloaded into your local repository, you will see the 301 HTML that was delivered from the server), these jars seems to be cached by travis. They can be removed in the travis local .m2 directory, but when fixing the problem and deploying anew, the cached corrupt jars will be “downloaded” into the local .m2 and results in the same error. Waiting a day or so, this cache seems to be updated so that the travis errors “error in opening zip file” disappear at least.

Inline Skates in Koeln kaufen

Inliner in Koeln – wo sind die Shops ?

Inline Skates kaufen in Köln – eine große Auswahl hat galeria-kaufhof.de. 5 Sterne. Bewertet von: dr0i am 10. März 2014.

Die kompetenteste Beratung gibts beim kölnbekannten muskelkatersport.de,
wo ich auch zuerst hingegangen bin. Interessanterweise, entgegen der
Aussagen auf den Seiten von muskelkater (aber nach eigener Erfahrung
genau richtig), hat mir der Berater empfohlen Inline Skates sogar eher
lieber eine halbe Nummer kleiner zu kaufen als zu groß. Das hat mit der
etwas gebückten Haltung beim Skaten zu tun, dadurch dass beim Fahren ein
bisschen in die Knie gegangen wird rutscht der Fuß nach hinten – wobei
vorne an den Zehen mehr Luft ist. Ein möglichst passgenauer Skate ist
aber wichtig für möglichst gute Fußhabung beim Skaten. Alas -  die
Auswahl im Laden ist so beschränkt dass in meiner Größe gar nichts da
war – auch nicht nach 3 Wochen Wartezeit und einigen Telefonaten, ob
nicht doch noch was in meiner Größe eintrudelt.

Also bin ich in die kölner Filiale von sportscheck.com.
Die Auswahl war wiederum sehr klein – wieder nichts in meiner Größe !
Denn nicht alle auf ihrer Internetseite angegebenen Skates sind
tatsächlich auch in der kölner Filiale. Die Beraterin war aber sehr nett
und sagte, dass ihr Kunden gesagt hätten, dass bei Kaufhaus direkt
gegenüber eine große Auswahl vorhanden wäre. Danke nochmal für den
Tipp !

Und im galeria-kaufhof.de
bin ich endlich doch in Köln fündig geworden! Eine ziemlich große
Auswahl, und dazu noch ein sehr netter und gar nicht mal inkompetenter
Verkäufer (auch wenn er so aussah als ob er niemals selbst Inliner
gefahren wäre). Im Laden lässt sich zudem prima Probefahren.

Fazit: die Internetsuchmaschinen wissen vielleicht, wo es die
billigsten oder besten Inliner gibt. Sollen die Produkte aber in einem
Laden Deiner Stadt sein, dann macht sich die Kompetenz beim Search
Engine Optimizing ausserordentlich bemerkbar. Ich hoffe, dieser
Blogbeitrag kann das ein bisschen zurechtrücken :)

Review of “Untitled Rum 5 Years 40%

Review of ‘Untitled Rum 5 Years 40%’.1/5 stars by dr0i, November 2013
This rum is bad quality, at least the bottle I got. It’s quite expensive
(20,- euro), but it tastes shittier than a 4 Euro one. Maybe the bottle
was standing too long in the sun. Maybe they took adhesive’s to the
flavour. My experience: “untitled rum” is undrinkable.

Publications

a list of my articles and presentations

Articles:

Christoph, Pascal (2013): Datenanreicherung auf LOD-Basis. In: (Open) Linked Data in Bibliotheken S. 139-167. Lizenz: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: http://www.dr0i.de/lib/pages/Datenanreicherung_auf_LOD_Basis.html.

Christoph, Pascal / Pohl, Arian (2013): Dezentral, offen, vernetzt –
Überlegungen zum Aufbau eines LOD-basierten
FID-Fachinformationssystems. Lizenz: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: https://wiki1.hbz-nrw.de/pages/viewpage.action?pageId=10453777.

Presentations:

Christoph, Pascal (2011): Linked Open Data. Licence: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: http://pascal.dr0i.de/praesentationen/vifacamp2011_LOD.pdf.

Christoph, Pascal (2012): Catalog enrichment à la Linked Open Data. Licence: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: http://www.slideshare.net/dr0i/swib12-workshop-lodbeginners.

Christoph, Pascal (2012): Building a High-Performance Environment for RDF Publishing. Licence: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: http://www.slideshare.net/dr0i/swib12-22-2.

Christoph, Pascal (2012): Kataloganreicherung à la Linked Open Data. Licence: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. URL: http://www.slideshare.net/dr0i/kataloganreicherung-a-la-lod.

Jansen, Heiko / Christoph, Pascal (2012): Dynamische Kataloganreicherung auf Basis von Linked Open Data. Licence: http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/. URL (Preprint): http://www.hbz-nrw.de/dokumentencenter/produkte/lod/aktuell/kataloganreicherung_jansen_christoph.pdf.

Losing my dyndns account – pascal.selfip.org is no more

The problem:

After 9 years of using dyndns for free to avoid the high costs of renting a static IP (60 euros per year by my German provider “netcologne”) to use my laptop at home as a server, dyndns.org now takes money for their dns service – about 25 $ a year. There are several reasons for me not to pay, and so I lost the control about the subdomain “pascal.selfip.org“. There are not to many references in the internet to this domain, but I find it sad. Hate broken links. (All the URLs of that subdomain were valid through all these 9 years, I made this for sure).

The content formerly found at http://pascal.selfip.org/ can now be found at http://pascal.dr0i.de/ . This is a subdomain of the domain I have rent at selfhost , and with the renting of that domain I got a also a dyndns support at selfhost which I need to route to my server at home. And all this costs only 18 Euros . Also I was able to pay via German bank transfer action (“Überweisung”) which is superior to any paypal or mastercard/visa etc. because of security and tracking reasons. This is also why I decided against paying the 25 $ , which I considerd to do otherwise (at least for one year, to give the domain the HTTP status code 301 . (Dyndns gave me that chance to redirect, but I always said to me “ok, will do that next week”. I had to log in once a month at dyndns to keep the account alive. Now, for 3 months I logged in once a month, but the last time I missed it. So that was that and sad. Anyhow, even if I would have given the status code 301, only the search engines which hit in that time frame would know about the permanent redirect. All the broken links stored in webpages will somedays be just that – broken links. Worse, they could be “hijacked” by someone who takes that subdomain and fill in with whatever content))

Lesson learned:

Using a dynamic IP is ok, but not for publishing URIs for your content! If you do not control the domain, what if e.g. the tenant of that subdomain decides to take it away if he wishes so , for whatever reasons? You are defenceless. From that follows vice versa: do not ever link to content to subdomains if you are not sure if the corresponding domain is in control of the people who provide the content . So, my strong advice, use a dyndns subdomain solely for routing purpose in the CNAME of your DNS entry for your real domain to route to your home server. As for my domain dr0i.de I do just that – and the switching form dyndns.org to selfhost.de for dr0i.de to mimick an expensive static IP has no bad side effects like those forever broken links for pascal.selfip.org . And if selfhost.de for whatever reasons will be unbearable for me, I will held my domain and switch to another dynds provider or rent at least a static IP – however, I will not have headaches with broken links.

May the links always be stable!

Artikel “Datenanreicherung auf LOD-Basis” erschienen

über die Online-Version

Ich habe letztes Jahr einen Artikel zum Sammelband (Open) Linked Data in Bibliotheken geschrieben. Gestern nun lieferte die Post 5 Bücher an den Mitherausgeber, meinen Bürokollegen Adrian Pohl. Schon schön, so ein echtes Buch in Händen zu halten :)

Das Beste ist aber: mit der Herausgabe ist das “Embargo” abgelaufen, und ich kann endlich eine Online-Version veröffentlichen. Diese ist nun selber Teil des LOD Graphens: sie hat eine stabile URI, die Ressource wird über HTTP ausgeliefert, und sie enthält sogar ihre eigenen Metadaten, die die Ressource mit anderen LOD Knoten verknüpft. Das alles ist sehr leicht herstellbar, da es eine HTML Ressource mit RDFa ist. Zum Anzeigen der Metadaten in Turtle kann z.B. der Distiller verwendet werden:

http://www.w3.org/2012/pyRdfa/extract?uri=http://www.dr0i.de/lib/pages/Datenanreicherung_auf_LOD_Basis.html

Die Online-Version kann in Kleinigkeiten geändert werden, z.B. durch Fehlerbereinigung, Formatierungsverschönerungen und Zufügen kleinerer, erläuternder Textbausteine. Es gibt aber keine Versionierung. Das ist ein von mir aus Bequemlichkeitsgründen vertagtes Problem, prinzipiell aber lösbar.

Write a book review using schema.org and RDFa . A HTML fragment useful as a template to generate Linked Open Data

I want to write reviews of the books I recently read. I want these reviews to be

  1. Open Data as CC0
  2. Linked Open Data
  3. Using schema.org

As I could not find a web app for doing this (e.g. you can’t write reviews at Open Library)
I thought to do this using my own blog. And it’s easy enough. That
is, if you ever wrote HTML by hand. It is kind of 90ties – but
then, the internet was nicer in those days (no ads, no spam, no flash,
lesser javascript, lesser tracking, no PRISM … ok I stop this
nostalgia nonsense now).  Here is how it’s done.

Prerequisites:

Using a fairly uncommon blog software named pebble
I was’nt too surprised that RDFa is not supported in any way. But the
software allows me to input HTML source blocks. And that’s all you
need to write a review using schema.org vocabulary and RDFa.

To be able to use Linked Open Data (LOD) , we need other LOD so that we can link them. I read a german edition of Lamentation by Ken Scholes
. Sadly, I wasn’t able to find that manifestation as LOD – but hey
: it is Open Library, and I can simply add the missing resource by my
own! Which I did. Thus creating “http://openlibrary.org/books/OL25430867M” (btw I added the “about the book” description and some tags at the work level of the manifestation.)

Why RDFa and not microdata ?

Because RDFa is as simple as microdata but far more powerful.

How to ?

I inserted the following HTML fragment:


<div vocab="http://schema.org/" typeof="WebPage Review" about="http://www.dr0i.de/lib/2013/09/14/ken_scholes_sndenfall.html">
   This is a review about
<a property="itemReviewed" href="http://openlibrary.org/books/OL25430867M/">
   'Ken Scholes: Lamentation'.
</a>
<span property="reviewRating">
   2
</span>
   stars. Written by
<a property="author" href="http://lobid.org/person/pc">
   dr0i
</a>
<span content="2013-09-14" property="publishDate">
   on September 2013
</span>
<span property="reviewBody" xml:lang="en">
   The setting of the book .... blah ... reminds me of
<a property="citation" href="http://viaf.org/viaf/52700">
   Paulo Coelho
</a>
   ... it should not be recommended by
<a href="http://libraryjournal.com/" property="citation" >
   library journal
</a>
</span>
</div>

The first line is necessary to indicate that the schema.org
vocabulary is used and that’s a webpage with one review. The review is
explicitly given the URI using “about” – so this becomes the “subject”
of the triples. This is not needed, because as default the URI of the webpage of the review is taken – and they are the same.
(There may occur situations when you need to distinct between the thing
you want to talk about and the thing you talk with , e.g. providing
metadata for an other webpage or non-webpage , or having a list of
reviews where each review has it’s own website (to be able to make
statements about each single review.))

You can understand the HTML fragment above on your own if you
lookup the URIs : suffix the value of the “property” attribute to the
vocab url “http://schema.org/”,  thus e.g. you get “http://schema.org/reviewBody
. The HTML attribute “property” can be used in HTML tags: you may use
the link tag “<a>” when you link something or the “<span>”
tag if you just want make literal statements. Having literals it makes
sense to give them language tags, e.g. ‘xml:lang=”en”‘. 

Now, have a look at http://www.dr0i.de/lib/2013/09/14/ken_scholes_sndenfall.html to see how it renders for you. And what does a machine see, say google? Let us use a tool from the W3C, the “Distiller”, showing us the turtle notation of the underlying RDF:

@prefix cc: <http://creativecommons.org/ns#> .
@prefix dc: <http://purl.org/dc/terms/> .
@prefix rdfa: <http://www.w3.org/ns/rdfa#> .
@prefix schema: <http://schema.org/> .
<http://www.dr0i.de:80/lib/> cc:license <http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/>;
    dc:creator <http://lobid.org/person/pc>;
    rdfa:usesVocabulary schema: .
<http://www.dr0i.de/lib/2013/09/14/ken_scholes_sndenfall.html> a schema:Review, schema:WebPage;
    schema:author <http://lobid.org/person/pc>;
    schema:citation <http://libraryjournal.com/>,
        <http://viaf.org/viaf/52700>;
    schema:itemReviewed <http://openlibrary.org/books/OL25430867M/>;
    schema:publishDate "2013-09-14";
    schema:reviewBody "The setting ..."@en;
    schema:reviewRating "2".

Nice and clearly structured, semantics all clear, isn’t it ? If you think so – you are probably a machine ! 0110100001101001 !

Btw, of course you are allowed to use RDFa anywhere in your webpage.
Pebble uses an info box about the blog on the upper right side, and
nothing prevents you from pasting some HTML in there. We have tow
statements here about the whole blog: 1. the license of the content and
2. the author of the blog .

Now, I am not totally happy with that. For me, it is not the writing
of RDFa and HTML by hand, but that the source of the webpage looks
something like a mess and it is not really valid RDFa in HTML. Rapper, a
nice tool for working with RDF, rejects the parsing of the RDFa in this
webpage. But by using Distiller, we can get the RDF even by command
line (and remember: Distiller is coming from the W3C, so this RDFa is
“valid enough” to serve it’s purpose):

$ curl http://www.w3.org/2012/pyRdfa/extract?uri=http://www.dr0i.de/lib/2013/09/14/ken_scholes_sndenfall.html

So this is good enough for me. I will go on writing book reviews
using the template above. For more information, examples and tutorials
see http://schema.rdfs.org (yes, the site is a little bit outdated, but none the less helpful, since the schema.org examples still only shows microdata, (you can see with a glimpse that it is microdata when the “itemprop” attribute is used instead of “property”)), even if microdata may be discontinued.

Kurzreview zu Ken Scholes’ “Sündenfall”

Kurzrezension zu ‘Ken Scholes: Sündenfall’.2/5 Sterne von dr0i, September 2013.
Das Setting ist eigentlich spannend, und die Karte in der Buchklappeninnenseite läd auch zum Träumen ein. Doch die Geschichte plätschert so dahin, die Figuren sind vorhersagbare Stereotypen, genauso wie die Entwicklung der Geschichte kaum überrascht. Die Motivation vieler Charaktere finde ich nicht überzeugend. Schön ist, dass es nicht viele Threads (also parallel laufende Handlungsstränge) gibt – es sind nur eine Handvoll, immer aus der Perspektive der Hauptakteure erzählt und immer auf der gleichen Zeitachse. Dieser wohltuenden Einfachheit wird aber nichts Komplexes entgegengesetzt – im Gegenteil: teilweise reflektieren die Personen die soeben erzählte Geschichte nochmal und nochmal, allzuoft ohne dabei eine wirklich andere Perspektive einzunehmen – und damit wird das Ganze noch langweiliger. Irgendwas an dem Buch erinnert mich an Paulo Coelho, vielleicht ist es die Naivität die nervt. Vielleicht auch nur das sich öfter wiederholende Motto des klerikalen Ordens ‘Veränderung ist der Pfad, den das Leben einschlägt.’ – neben anderen Allgemeinplätzen. Und nur, weil im Mittelpunkt die (eine einzige, zentralisierte) Bibliothek steht, sollte es nicht gleich vom library journal mit dem Prädikat “unentbehrlich für jede Bibliothek” ausgezeichnet werden.